Prozess- und Wissensvisualisierung

Wie Prozesse und Wissen von visueller Darstellung profitieren

Process Visualization and Knowledge Visualization by Visual FacilitatorsWir wenden Prozessvisualisierung und visuell dargestelltes Wissen an zur Prozessoptimierung, zu Lern- und Trainingszwecken, oder zum Generieren von Einsichten.

Beispiel für Prozessvisualisierung (Ausschnitt) / Process Visualization Example (detail)

Beispiel für Prozessvisualisierung (Ausschnitt) / Process Visualization Example (detail)

Was hängt wie miteinander zusammen? Welche Schritte folgen wann, wie und warum aufeinander? Gerade in Projekten und Veränderungsmassnahmen, sowie ab einer gewissen Größe oder Länge, steigen Teilnehmer oder Projektmitglieder regelmäßig aus. Bildhaft dargestellte Prozesse oder Wissen helfen dabei, sie wieder in Kontakt mit dem jeweiligen Vorhaben oder Kontext zu bekommen.

Beispiel für Prozessvisualisierung / Process Visualization Example

Beispiel für Prozessvisualisierung / Process Visualization Example

Beginnend bei einem großen, übergeordneten Zusammenhang wird ein Prozess oder Ablauf in einen Kontext gestellt und mit Mitteln wie Timeline, Symbolik, Storytelling oder Metaphern visualisiert. Neben dem visuellen Kommunizieren von Zahlen, Daten und Fakten ist dabei immer das Schaffen von Wissen, Erfahrung, und Einsicht mit die Absicht.

Veränderungs- und Lernlandkarten

Veränderungs- und Lernlandkarten sind eine leistungsfähige top-down Kommunikationsmethode und ein starker Impuls für Veränderung und Transformation für die ganze Organisation. Sie helfen, unternehmensweite Strategien zu kommunizieren. Durch den visuellen Ansatz funktioniert dies einfach, schnell und sogar global sprachen- und kultur-übergreifend. Diese Werke sind maßgeschneidert und werden für ein Unternehmen speziell angefertigt, es können damit tausende Mitarbeiter trainiert werden. Solche oft grossformatigen und mit vielen Details ausgestatteten „Maps” können eine Vielzahl von Situationen (Ist, Soll, Szenarien etc.) gleichzeitig abbilden und deren Zusammenhänge zeigen und einer Zielgruppe nahebringen. Diese Visualisierungen werden in der Regel digital angefertigt bzw. im Rechner auf Grafiktabletts gemalt. Hierbei ist das Darstellen eines Problems oder Zustandes in mehreren Perspektiven vonnöten, oft inklusive eines Zielbildes. Weiterhin ist in der Regel eine Botschaft in dem Bild enthalten, welches die Zielgruppe in evtl. begleitenden Workshops und Roll-Outs selbst erarbeiten kann. Die Zielgruppe kann dadurch die Notwendigkeit einer Veränderungsmassnahme nachvollziehen, verinnerlichen und zu Unterstützern des Wandels werden. Die Erstellung erfolgt in engem Kontakt mit mehreren Ebenen des Kundenunternehmens – das Einbeziehen der Leitung ist hierbei ein Erfolgsfaktor. Sie erfordert eine gute Vorbereitung als auch eine Strategie für die dialogorientierte Nutzung des finalen Werkes, denn die Weiterkommunikation ist in der Regel eine andere als die Regelkommunikation im Unternehmen.

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